Deponie Marbach
Deponie Marbach (TKN) Wiederstand geht Weiter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, 04. August 2010 um 07:29 Uhr

Bochum den 04.07.2010

Presserklärung

Der Kampf der Bürger von Bochum Hamme gegen dieThyssenKrupp Nirosta Deponie Marbach
geht weiter.
Wir weisen nochmals darauf hin, das die geplante Wiedereröffnung der Deponie Marbach,
für Bochum Hamme und die angrenzenden Stadtteile sowie den Westpark (als Naherholungsgebiet und der Erzbahntrasse, Fahrrad und Fußweg) eine erhebliche und nicht zu vertretende Belastung bedeuten würde und das in mehrererlei Hinsicht.
Bochum Hamme ist ein Stadtteil der schon heute von hoher Arbeitslosigkeit geprägt, durch seine Bevölkerungsstruktur und den vorhandenen Belastungen stark benachteiligt ist.
Eine fehlgeleitete Stadtentwicklung durch die Wiedereröffnung der Marbach Deponie, würde der
Stadtteil und seine Umgebung für die nächsten Jahrzehnte (oder länger) so stark belastet, das
alle Bemühungen der letzten Jahre strukturelle Verbesserungen im Bereich Gewerbe (z.Bsp.Gewerbegebiet Porschestraße) Wohn- und Wohnumfeldverbesserungen, zerstört würden.  
Durch den Bau des Westkreuzes kommt es außer dem, schon jetzt eine weitere Belastung auf die Bevölkerung zu. Durch eine Wiedereröffnung der Deponie, dürfte auf die Bevölkerung, eine nicht mehr erträgliche Belastung und Gesundheitsgefährdung zukommen, diese halte ich auch aus um-weltpolitischen Gründen nicht für tragbar.
Bis Heute ist die Gefährdung, durch die Altlasten auf dem alten Deponie Gelände, nicht geklärt.
Es ist unbedingt erforderlich das dieses von einem unabhängigen Gutachter untersucht wird,
vermutlich liegt schon jetzt eine Belastung des Grundwasser vor.

Es stellen sich immer noch Fragen die bis heute nicht ausreichend beantwortet wurden.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 05. August 2010 um 05:49 Uhr
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ThyssenKrupp Nirosta-Kippe PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, 09. Juni 2010 um 12:10 Uhr

ThyssenKrupp Nirosta-Kippe

Enttäuscht zeigt sich die „Hammer Runde“ von den Ergebnissen des Gespräches zwischen der Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz mit Vertretern von ThyssenKrupp Nirosta (TKN) wegen der geplanten Wiedereröffnung der Deponie in Bochum-Hamme am Marbach für Edelstahlschlacken.

„Das Angebot von TKN ist ein Affront! Die Reduzierung der Deponiespitze von 35 auf 30 m stellt keine Verbesserung der Planungen dar und ist auch kein akzeptables Angebot für die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils Hamme“, so Martin Oldengott als Sprecher der „Hammer Runde“.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 22. Juni 2010 um 05:37 Uhr
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Wichtige Fakten in Briefen der Hammer Runde PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, 02. Mai 2010 um 20:12 Uhr

Wichtige Fakten zur Deponiedebatte in Briefen der Hammer Runde

 

Um unsere Leserschaft mit allen neuen Erkenntnissen rund um das Thema Deponie von Thyssen-Krupp zu versorgen und auch darzustellen, was die Hammer Runde so alles unternimmt um die Deponie zu verhindern, werden heute einige Briefe an verschiedene Stellen und Personen hier veröffentlicht. Wir empfehlen allen Lesern, diese einmal zu studieren, denn sie enthalten in kompakter Form eine große Menge an wichtigen Informationen. Darunter sind auch  Neuigkeiten, die den Verlauf der Auseinandersetzung zu unseren Gunsten beeinflussen könnten. Der untenstehende Brief an Dr. Enrst Kratzsch vom Bauamt der Stadt Bochum wird in Gänze abgedruckt bitte auf "weiterlesen klicken" , die restlichen Briefe gibt es zum herunterladen im PDF-Format.

 

Downloads der Briefe in einer Datei: Bitte auf das Symbol klicken->

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 02. Mai 2010 um 21:04 Uhr
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Deponie-Marbach Aktuelle Infos PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   

Neues von der Deponiedebatte: Stand vom 10.05.2010

Wiedereröffnung

der Deponie Marbach

 

 

 

Die Bochumer Bevölkerung muss gemäß der gesetzlichen Regelung vor Immissionen jeglicher Art geschützt werden!

 

Der Fachausschuss für Umwelt, Sicherheit, Ordnung und Verkehr der Stadt Bochum tagt am 20. Mai,   15:00 Uhr,  im großen Sitzungssaal des Rathauses.

 

Hier werden die Weichen gestellt.

 

Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Anwesenheit am 20 Mai.

 

Wir zählen auf Sie!

 

 

Resümee der Bürgerversammlung 14.04.10:

 

Hier ein Resümee der Bürgerversammlung in der Gethsemane-Kirche in Bochum-Hamme zum Thema „Wiedereröffnung der Deponie Marbach“ durch Thyssen-Krupp-Nirosta (TKN):

 

Eingeladen wurde durch die Bezirksvertretung unter Federführung von Bezirksbürgermeister Heldt, der auch die Moderation übernahm. Dazu gebeten waren Baudezernent Dr. Kratzsch (Stadt Bochum), Herr Gimpel (Umweltbehörde Hagen) und Frau Dr. Schulz-Klemp (TKN). Frau Dr. Schulz-Klemp wurde von zwei weiteren TKN-Kollegen begleitet, die nicht in Erscheinung traten.

 

Nach ausführlichen Statements der Podiumsteilnehmer bekamen die anwesenden Hammer BürgerInnen Gelegenheit, Ihre Fragen zu stellen. Der Fragenkatalog sei hier kurz umrissen:

                     Alternative Standorte, bzw. Entsorger

                     Die Belastungen durch den zusätzlichen Schwerlastverkehr

                     möglicher Eintrag giftiger oder schädlicher Substanzen in Luft und Grundwasser

                     die Größe der neuen Deponie und der Nutzungszeitraum (bis zu 40 Jahre)

                     Aussehen und Wirkung eines so riesig projektierten Deponieberges auf den Stadtteil und sein Image

                     warum die immer noch vorhandene Altdeponie mit ungesichertem Deponat über viele Jahre so verbleiben konnte, ohne das TKN, die Stadt Bochum oder die Umweltbehörde sich genötigt sahen einzuschreiten

                     warum überhaupt ein Planfeststellungsverfahren gewählt wurde, dessen Ergebnis für „alle Ewigkeit“ bestehen bliebe, statt eines Bebauungsplans

 

Dies nur ein Spektrum, auf das die anwesenden BürgerInnen Antworten und Klärung von den Podiumsgästen erwarteten.

 

Nun zu den Reaktionen der Befragten: Mein persönliches kurzes Fazit lautet: Es wurde entweder beschönigend, ausweichend oder gar nicht geantwortet. Ich möchte sogar noch weiter gehen, es wurde auch gezielt verschwiegen und mantraartig von Seiten TKNs und Herrn Dr. Kratzsch wiederholt, dass es keine nennenswerte Belästigung von der Deponie gäbe:

Keinen Staub, keinerlei Gifte, keine Belästigung...

Aber auch dies kann nicht verwundern, es ist das tägliche Brot von TKN-Mitarbeitern wie Frau Dr. Schulz-Klemp. In einigen Firmen heißt das dann „Beschwerdemanagement“, umgangssprachlich bezeichnet man das dann eher als „Vernebelungsabteilung“.

 

Auf eines können sich alle verlassen: Auch wenn wir aus Hamme kommen, wir können tatsächlich denken und uns ein Urteil bilden, und wir geben nicht auf!

 

Gertrud Labusch

 

 

Informationsveranstaltung zur geplanten Deponie in Bochum-Hamme

 

Derzeit ist sehr wichtig, dass wir bis Dienstag 06.04.2010 gegen 12:00 alle Unterschriften und vor allem viele individuelle Einspruchsschreiben zum Rathaus bringen. Falls Sie Zeit haben sollten, können Sie und auch andere gern mitkommen. Wir treffen uns ab 11:30 vor dem Rathaus. Die Presse, Rundfunk und Fernsehen werden auch dabei sein. Je mehr Leute kommen, um so besser!

Fehler bei der Informationsweitergabe aus der Verwaltung erfordert sofortiges Handeln !

Irrtümlich war die falsche Information im Umlauf, die Einspruchsfrist habe sich auf den 30.04.2010 verlängert. Wir entschuldigen uns ausdrücklich für deren Weitergabe! Richtig ist hingegen, dass Einsprüche nach wie vor nur bis zum 06.04.2010 eingebracht werden können. Die Hammer Runde bittet Sie daher:

1.       Werfen Sie noch ausgefüllte Unterschriftenlisten unbedingt  bis Ostermontag (05.04.2010) am Gemeindebüro der Evangelischen Gethsemane-Gemeinde, Amtsstraße 4, 44809 Bochum  ein.

2.       Füllen Sie bitte umgehend und zusätzlich Ihren persönlichen Einspruch aus und senden Sie ihn noch vor Ostermontag ab. Die Vorlage dafür finden Sie hier auf der Seite. VORLAGE (HEIR KLICKEN)

  

 Jetzt auch Informationen in türkisch :  Download -->  hierInformationen zur Deponie Marbach in Bochum-Hamme auf türkisch

Der Protest gegen die geplante Deponieaufschüttung in Bochum-Hamme weitet sich aus.

Bei einer UnterscHammer Bürger sammeln auch in der Innenstadt Unterschriften gegen die Deponie Marbachhriftenaktion in der Bochumer Innenstadt konnten mehrere Seiten Unterschriften Bochumer Bürger gesammelt werden. Das Problem ist, dass viele Leute gar nicht oder nur unzureichend aufgeklärt sind. In Gesprächen mit uns, zeigten die meisten völliges Unverständnis über die Handlungsweisen von Politik und Verwaltung, über die Industriepolitik von Thyssen-Krupp als Deponiebetreiber und anderen involvierten Stellen. Einhelliger Tenor aller Gespräche war ,dass der Imageverlust für den Standort Bochum verheerend ist und eine Industriepolitik aus den 50er Jahren nicht in unsere Zeit passt. Von den mannigfaltigen Belastungen der Bochumer Bürger ganz zu schweigen.

Die Aktion wird wiederholt. Wer mitmachen will, melde sich bei der Hammer Runde ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ) an.

 

Zur Erleichterung des Hammer Bochum-Hamme wehrt sich auch mit einer Plakataktion gegen die Deponie„Wiederstands“ wurde die Einspruchsfrist vom 06.04.2010 auf den 30.04.2010 verlängert. Das kommt auch den Anstrengungen der Hammer Runde entgegen, möglichst viele Unterschriften gegen das Projekt Deponie-Marbach zu sammeln. Bitte beteiligen Sie Sich ebenfalls daran!  Unterschriftenlisten für Hausgemeinschaften, Vereine oder andere Vereinigungen können hier auf der Seite heruntergeladen werden.

 Die Firma Thyssen-Krupp Nirosta (TKN) hat ebenfalls heute auf einer Pressekonferenz Details zur geplanten Wiedereröffnung der Deponie in Bochum-Hamme bekannt gegeben. Dabei gab es aber, über die schon bekannten  – und hier veröffentlichten - Fakten hinaus, leider keine Erkenntnisse.

Außerdem gab es ebenfalls am 18.03.10 ein weiteres Interview beim Sender Radio Bochum. Die Teilnehmer waren: Frau Labusch, Herr Malzahn und Herr Waldhecker, die nochmals Ihre Stimmungslage allen Hörern darstellten. Besonders die Abwertung des gesamten Stadtteils durch die Deponie wurde dabei als extrem problematisch herausgestellt. Auch wurde darauf hingewiesen, dass diese Wirkung weit über Bochum-Hamme auch die angrenzenden Stadtteile betrifft.

 Am Wochenende beginnt die Plakataktion in Bochum Hamme mit dem Ziel, möglichst alle Bürger zu informieren. Erschreckenderweise gehen täglich bei unserer Redaktion Briefe und E-Mails von Betroffenen ein, die von dem Vorhaben in Bochum-Hamme bisher noch gar nicht wussten und empört sind.  Die Hammer Runde ruft nochmals alle Mitbürger auf, auch selber Einspruch gegen die geplante Deponie zu erheben.

 

 

 
Stellngnahme des LNU zur Deponie Marbach in Bochum-Hamme PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Herbert Waldhecker   
Samstag, 27. März 2010 um 17:55 Uhr

 Neue Fakten und Aktionen gegen die Deponie Marbach

Stellungnahme der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt

Inzwischen laufen überall Aktionen gegen die geplante Wiedereröffnung der Deponie in Bochum-Hamme. Viele Mitbürger sammeln inzwischen Unterschriften in ihrem Umfeld und wollen auch persönlich einen schriftlichen Einspruch gegen das Vorhaben verfassen. Eine Vorlage für einen Solchen Einspruch kann jetzt bei uns heruntergeladen werden. –> VORLAGE (HEIR KLICKEN)

Wir haben jetzt auch Unterstützung der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt Nordrhein-Westfalen e.V. (LNU) erhalten, die uns ihre Stellungname netterweise zur  Veröffentlichung zu Verfügung gestellt hat. Das Schreiben ist weiter unten abgedruckt, kann aber als PDF im Original ebenfalls hier heruntergeladen werden. -> Originalschreiben LUN

Die Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt Nordrhein-Westfalen e.V. (LNU) fördert den Natur- und Umweltschutz. Sie stärkt dessen politisches Gewicht durch Zusammenschluss der auf diesem Gebiet tätigen Organisationen. Sie versteht sich als Anwalt der Interessen von Natur und Umwelt und ist parteipolitisch unabhängig. Als Dachverband ist die LNU ein Zusammenschluss von gegenwärtig ca. 80 Vereinigungen des ehren-amtlichen Naturschutzes mit > 300.000 Mitgliedern. Die LNU wurde am 11. Mai 1976 in Düsseldorf gegründet und als erster Naturschutzverband in Nordrhein-Westfalen im Jahre 1980 nach § 29 Bundesnaturschutzgesetz anerkannt. Diese Anerkennung beinhaltet, dass die LNU von Behörden und Dienststellen an bestimmten Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beteiligen ist. Koordinierungsstelle für Planungsverfahren ist das Landesbüro der Naturschutzverbände NW,Ripshorster Str. 306, 46117 Oberhausen. Darüber hinaus ist die LNU in zahlreichen Gremien, Beiräten und Ausschüssen auf allen Ebenen des Landes vertreten. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abfallrecht; Deponie Marbach der Fa. ThyssenKrupp Nirosta AG in Bochum-Hamme – Wiederinbetriebnahme und Erweiterung

 

Hier: Stellungnahme der in NRW anerkannten Naturschutzvereine

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

namens und in Vollmacht der in NRW anerkannten Naturschutzvereine gebe ich im o.g. Abfallrechtlichen Verfahren die nachfolgende Stellungnahme ab:

 

Die geplante Wiederinbetriebnahme, Erweiterung und Erhöhung der Deponie Marbach in Bochum-Hamme wird von den Naturschutzverbänden abgelehnt.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 08. April 2010 um 17:14 Uhr
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Thyssen-Krupp will alte Deponie am Marbach wieder in Betrieb nehmen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, 09. März 2010 um 00:00 Uhr

Hier gibt es die Unterschriftenliste gegen die Deponie von TKS

Mitmachen und Unterschriftenliste für Nachbarn, Firma oder Verein gegen die Deponie laden!  hier klicken ->

 


 

„Hamme wehrt sich“

 

N E I N zur Deponie Marbach!

 

 Bochum Hamme: Luftbild er geplanten Deponie

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit und erst durch Berichterstattung der WAZ bzw. Ruhrnachrichten an die Öffentlichkeit gelangt, plant die Firma ThyssenKrupp Nirosta AG, die werkeigene Deponie „Marbach“ wieder in Betrieb zu nehmen. Diese Altdeponie wurde 1970 durch die Stadt Bochum genehmigt und diente bis 1987 zur Ablagerung von Produktionsabfällen. Seit 1987 ruht der Betrieb. Die Firma ThyssenKrupp Nirosta AG beabsichtigt nun, die vorgenannte Deponie wieder in Betrieb zu nehmen und gleichzeitig zu erhöhen. Deponiert werden sollen Stoffe der Deponieklasse 1, dass heißt Produktionsrückstände aus dem eigenen Betrieb.

 

Was sich so unspektakulär anhört, ist der Mega-Gau für Bochum-Hamme. Mitten im 21. Jahrhundert plant die Firma ThyssenKrupp Nirosta AG gemeinsam mit der Stadtverwaltung Bochum eine Deponie mitten in einem Stadtteil, wodurch für Jahrzehnte die Lebens- und Umweltbedingungen in Hamme negativ beeinträchtigt und verändert werden.

 

  Wie wird dieses geplante Vorhaben aussehen?

        -       Deponiefläche insgesamt: ca. 13 ha

-       Abfallarten: u. a. feinkörnige Schlacken

-       Ablagerungsvolumen: ca. 700.000 cbm

-       Jährliches Abfallaufkommen: ca. 30.000 t

-       Jährliches Abfallaufkommen: ca. 18.900 cbm

-       Rechnerische Laufzeit: ca. 37 Jahre

-       Eine Vergrößerung des Ablagerungsvolumens bis zum 50.000 cbm ist möglich

-       Derzeitige Höhe des Ist-Geländes: zwischen 68,5 und 72,5 m NN

-       Geplante Maximalhöhe ca. 104 m NN

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 08. April 2010 um 17:36 Uhr
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Unternehmen von Hamme-Aktiv gegen Deponie PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Herbert Waldhecker   
Donnerstag, 04. März 2010 um 14:21 Uhr

Keine Deponie als ‚Grabmal für Hamme: Unternehmen sind entsetzt!

Die Pläne zur Wiedereröffnung der Deponie "Marbach" durch Thyssen-Krupp (TKN)  trifft auch bei den Kaufleuten von Hamme-Aktiv auf blankes Entsetzen. Der Stadtteil, der durch  starke Umweltbelastungen in der Vergangenheit ein äußerst schlechtes Image hatte und teilweise immer noch hat, war gerade dabei sich zum Positiven zu wandeln. Projekte, wie die Renaturierung des Marbachs, die Erzbahntrasse und die Aussichten auf einen Erfolg bei dem Projekt Soziale Stadt NRW, gaben den in letzter Zeit den Unternehmern wieder Mut.

Man weiß, dass kein Unternehmen in einem kranken Umfeld prosperieren kann. Die Müllkippe in Bochum-Hamme würde zu einer Abwanderung - gerade der zahlungskräftigeren - Kundschaft führen.  Man darf nicht vergessen, dass Eltern nur ungern ihre Kinder in Schulen und Kindergärten schicken, in denen eine potentielle Umweltbelastung droht.  In der direkten Nachbarschaft zu dem Deponiegelände befinden sich aber gerade mehrere Kindergärten und Schulen.

Als weithin sichtbares Zeichen für den ‚Wert‘ des Stadtteils, wäre ein solcher Müllberg von mehr als 30m auch eine Abschreckung für alle, die an Neuansiedlung ihres Unternehmens in Bochum-Hamme  gedacht haben.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 08. April 2010 um 17:28 Uhr
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