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Thyssen-Krupp will alte Deponie am Marbach wieder in Betrieb nehmen |
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, 24. Februar 2010 um 06:40 Uhr |
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Mitmachen und Unterschriftenliste für Nachbarn, Firma oder Verein gegen die Deponie laden! hier klicken ->
** Dieser Artikel wird täglich um neue Fakten ergänzt **
„Hamme wehrt sich“
N E I N zur Deponie Marbach!

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit und erst durch Berichterstattung der WAZ bzw. Ruhrnachrichten an die Öffentlichkeit gelangt, plant die Firma ThyssenKrupp Nirosta AG, die werkeigene Deponie „Marbach“ wieder in Betrieb zu nehmen. Diese Altdeponie wurde 1970 durch die Stadt Bochum genehmigt und diente bis 1987 zur Ablagerung von Produktionsabfällen. Seit 1987 ruht der Betrieb. Die Firma ThyssenKrupp Nirosta AG beabsichtigt nun, die vorgenannte Deponie wieder in Betrieb zu nehmen und gleichzeitig zu erhöhen. Deponiert werden sollen Stoffe der Deponieklasse 1, dass heißt Produktionsrückstände aus dem eigenen Betrieb.
Was sich so unspektakulär anhört, ist der Mega-Gau für Bochum-Hamme. Mitten im 21. Jahrhundert plant die Firma ThyssenKrupp Nirosta AG gemeinsam mit der Stadtverwaltung Bochum eine Deponie mitten in einem Stadtteil, wodurch für Jahrzehnte die Lebens- und Umweltbedingungen in Hamme negativ beeinträchtigt und verändert werden.
Wie wird dieses geplante Vorhaben aussehen?
- Deponiefläche insgesamt: ca. 13 ha
- Abfallarten: u. a. feinkörnige Schlacken
- Ablagerungsvolumen: ca. 700.000 cbm
- Jährliches Abfallaufkommen: ca. 30.000 t
- Jährliches Abfallaufkommen: ca. 18.900 cbm
- Rechnerische Laufzeit: ca. 37 Jahre
- Eine Vergrößerung des Ablagerungsvolumens bis zum 50.000 cbm ist möglich
- Derzeitige Höhe des Ist-Geländes: zwischen 68,5 und 72,5 m NN
- Geplante Maximalhöhe ca. 104 m NN
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SPD Bochum -Hamme bestätigt Rudi Malzahn |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 08. März 2010 um 16:44 Uhr |
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WAZ WBO_1 NR.56
Montag, 8. März 2010
Rudolf Malzahn führt SPD Hamme
Rudolf Malzahn, der mit seinem SPD-Ortsverein Bochum-Hamme maßgeblich den Abschied von Ex-Ministerpräsident und Ex-Bundesminister Wolfgang Clement ausgelöst hatte, wurde von seinem mitgliederstarken Ortsverein zum ersten Vorsitzenden wiedergewählt. Stellvertreter wurden Klaus Amoneit, Sabine Glasder, Norbert Kriech und Elke Mild. Rudolf Malzahn, vor seiner Rente viele Jahre Betriebsrat der Stahlwerke Bochum, gründete den Hammer Treff als Begegnung.
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Unternehmen von Hamme-Aktiv gegen Deponie |
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Geschrieben von: Herbert Waldhecker
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Donnerstag, 04. März 2010 um 14:21 Uhr |
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Keine Deponie als ‚Grabmal für Hamme: Unternehmen sind entsetzt!
Die Pläne zur Wiedereröffnun g der Deponie "Marbach" durch Thyssen-Krupp (TKN) trifft auch bei den Kaufleuten von Hamme-Aktiv auf blankes Entsetzen. Der Stadtteil, der durch starke Umweltbelastungen in der Vergangenheit ein äußerst schlechtes Image hatte und teilweise immer noch hat, war gerade dabei sich zum Positiven zu wandeln. Projekte, wie die Renaturierung des Marbachs, die Erzbahntrasse und die Aussichten auf einen Erfolg bei dem Projekt Soziale Stadt NRW, gaben den in letzter Zeit den Unternehmern wieder Mut.
Man weiß, dass kein Unternehmen in einem kranken Umfeld prosperieren kann. Die Müllkippe in Boc hum-Hamme würde zu einer Abwanderung - gerade der zahlungskräftigeren - Kundschaft führen. Man darf nicht vergessen, dass Eltern nur ungern ihre Kinder in Schulen und Kindergärten schicken, in denen eine potentielle Umweltbelastung droht. In der direkten Nachbarschaft zu dem Deponiegelände befinden sich aber gerade mehrere Kindergärten und Schulen.
Als weithin sichtbares Zeichen für den ‚Wert‘ des Stadtteils, wäre ein solcher Müllberg von mehr als 30m auch eine Abschreckung für alle, die an Neuansiedlung ihres Unternehmens in Bochum-Hamme gedacht haben.
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In der Kita ist was los! |
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, 10. März 2010 um 08:53 Uhr |
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Angebote der Kinderoase im Familienzentrum Bochum-Hamme März und April
Flohmarkt „Rund ums Kind“ in Bo-Hamme hat noch Tische zu vergeben
Am Freitag, 12. März 2010 findet im Gemeindehaus Herz Jesu von 9.30 Uhr bis 14.30 Uhr ein Flohmarkt für Kinderbekleidung, Spielzeug, Babybedarf, etc. statt. Die Tischmiete beträgt 5,00 Euro. Der Erlös für die Tischmiete wird für die Gestaltung der Mosaik-Sandschlange im neuen Außengelände der Kinder-Oase verwendet. Wer Interesse hat, Kindersachen zu verkaufen, meldet sich bitte in der Kinder-Oase Familienzentrum Hamme, Dorstener Straße 187c, Telefon: 0234 52 48 54. Für alle die keine Sachen verkaufen möchten, bietet sich die Gelegenheit wetterunabhängig in der Woche auf unserem Flohmarkt zu stöbern.
 
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Bochum-Hamme: Neue Angebote im Bürgerhaus |
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Geschrieben von: Udo Holtmann
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Sonntag, 03. Januar 2010 um 19:35 Uhr |
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Vorstand der Hammer Runde startet durch.
Da es dem Vorstand der Hammer Runde gelungen ist, im Bürgerhaus am Amtsplatz Räumlichkeiten zu bekommen, können nunmehr die ersten Angebote gemach t werden.
Wie wir bereits am 22.01.2010 ausführlich berichteten, der Bericht ist noch auf der ersten Seite der Homepage zu finden, startet der Fotoclub am 17.03.2010 um 18 Uhr erstmalig im Bürgerhaus. Danach jeden 3. Mittwoch im Monat. Die Teilnahme ist kostenlos. Ansprechpartner sind Gerhard Gleim, 0176-96776202 und Herr Bernd Schmitt 0171-2188810.
Des Weiteren soll in Kürze ein Beratungsangebot für Rentner mit dem Schwerpunkt Behindertenrecht erfolgen. Dieses Angebot findet zum gleichen Zeitpunkt statt, an dem auch das Frühstückcafe geöffnet hat. Also donnerstags von 08-12 Uhr. Einen ausführlichen Bericht über das Frühstückscafe finden Sie unter der Rubrik Hammer Runde. Ratsuchende haben die Möglichkeit, vor oder nach der Beratung, die in einem separaten durchgeführt wird, in Ruhe und für kleines Geld zu frühstücken, oder einfach nur einen Kaffee zu trinken. Dies ist aber noch nicht alles. Weitere Beratungsangebote, oder auch Bildungsangebote sind in Planung. Wir werden Sie regelmäßig darüber informieren.
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Soziale Stadt Bochum-Hamme |
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Geschrieben von: Dr. Martina und Martin Oldengott
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Sonntag, 31. Januar 2010 um 17:45 Uhr |
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Soziale Stadt Bochum-Hamme: Projekt mit Zukunft wird vorgestellt
Auf der Sitzung der Hammer-Runde am 05.01.2010 stellte Herr Oldengott das Projekt ‚Soziale Stadt NRW‘ als Referent vor und zeigte den Besuchern die Möglichkeiten und Notwendigkeiten für eine Umsetzung in Bochum-Hamme auf. Die Hammer Runde möchte das Projekt unterstützen und bittet alle Hammer Bürger um Mithilfe. Mithilfe der Bürger bei Planung und Umsetzung ist ein zentraler Gedanke von „Soziale Stadt NRW“, und andere Kommunen haben erfolgreich vorgemacht, wie und dass es funktioniert, wenn alle an einem Strang ziehen. Für alle Maßnahmen, die Teil des Konzeptes werden, wird aktuell eine Förderung durch das Land NRW in Höhe von 90 % der anfallenden Kosten gewährt. 10 % Eigenanteil verbleiben bei der Stadt Bochum, können aber auch durch Privatpersonen, Firmen oder Institutionen aufgebracht werden. Auch Hamme-Aktiv unterstützt natürlich diese Initiative, und wir werden Sie stets über den Fortschritt an dieser Stelle informieren. Dr. Martina Oldengott und Martin Oldengott stellen im Folgenden schon mal die wesentlichen Fakten einer breiten Öffentlichkeit hier auf unserer Stadtteilseite vor.
Bochum-Hamme ist ein alter und zugleich junger Stadtteil. Die erste urkundliche Erwähnung von Hamme findet sich im Jahre 1050, als ein gewisser Andger sein Erbe in Hamme der Abtei Werden überschreibt.
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Alle Frisch ! Markt in Bochum-Hamme |
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Geschrieben von: Udo Holtmann
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Samstag, 13. Februar 2010 um 18:52 Uhr |
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Die Marktleute bleiben in Bochum Hamme
Zu einem jeden Stadtteil gehört auch ein Wochenmarkt. Nur hier kann man alles frisch und teilweise direkt vom Erzeuger aus der Region einkaufen. Besonders erfreulich für die Kunden des Hammer Marktes ist, dass man sich nach dem Einkauf im Frühstückscafe im Bürgerhaus aufwärmen und mit Bekannten beim Kaffee plauschen kann.
Kürzlich wurde der Vorstand der Hammer Runde von den Kaufleuten des Hammer Marktes angesprochen, weil offensichtlich ein Gerücht die Runde macht. Dieses besagt, dass die Kaufleute nicht mehr den Marktbetrieb aufrechterhalten wollen.
Nach Ansicht der Kaufleute ist dies absolut unwahr, im Gegenteil, alle legen Wert auf die Feststellung, dass auch weiterhin reichhaltige Angebote zur Verfügung stehDavon konnte ich mich selbst durch Inaugenscheinnahme und durch Gespräche mit den Kaufleuten informieren. Die meisten von ihnen kommen nämlich schon seit Jahren, wenn nicht sogar Jahrzehnten zum Hammer Wochenmarkt.
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